Captain Furyk mit sehr starkem Team und viel Erfahrung:

Die 4 Captain’s – Picks sind: Bryson DeChambeau, Tony Finau, Phil Mickelson und Tiger Woods.

Bryson DeChambeau

Bryson DeChambeau

Rookie

Bisherige Ryder Cup Erfolge:

– keine –

Tony Finau

Tony Finau

Rookie

Bisherige Ryder Cup Erfolge:

– keine –

Rickie Fowler

Rickie Fowler

2010, 2014, 2016

Bisherige Ryder Cup Erfolge:

2 Siege

4 Niederlagen

5 geteilte Spiele

Dustin Johnson

Dustin Johnson

2010, 2012, 2016

Bisherige Ryder Cup Erfolge:

6 Siege

5 Niederlagen

0 geteilte Spiele

Brooks Koepka

Brooks Koepka

2016

Bisherige Ryder Cup Erfolge:

3 Siege

1 Niederlagen

0 geteilte Spiele

Phil Mickelson

Phil Mickelson

1995, 1997, 1999, 2002, 2004, 2006, 2008, 2010, 2012, 2014, 2016

Bisherige Ryder Cup Erfolge:

18 Siege

20 Niederlagen

7 geteilte Spiele

Patrick Reed

Patrick Reed

2014, 2016

Bisherige Ryder Cup Erfolge:

6 Siege

1 Niederlagen

2 geteilte Spiele

Webb Simpson

Webb Simpson

Rookie

Bisherige Ryder Cup Erfolge:

– keine –

Jordan Spieth

Jordan Spieth

2014, 2016

Bisherige Ryder Cup Erfolge:

4 Siege

3 Niederlagen

2 geteilte Spiele

Justin Thomas

Justin Thomas

Rookie

Bisherige Ryder Cup Erfolge:

– keine –

Bubba Watson

Bubba Watson

2010, 2012, 2014

Bisherige Ryder Cup Erfolge:

3 Siege

8 Niederlagen

0 geteilte Spiele

Tiger Woods

Tiger Woods

1997, 1999, 2002, 2004, 2006, 2010, 2012

Bisherige Ryder Cup Erfolge:

13 Siege

17 Niederlagen

3 geteilte Spiele

Diese 12 US Amerikaner sollen also den Ryder Cup in Frankreich verteidigen.
Allein von der Papierform ist das ein überragendes Team und wenn es Captain Furyk gelingen sollte, den Teamgeist vom Hazeltine National Golf Club erneut zu beschwören, wird es für die Europäer eine ähnlich vernichtende Niederlage geben, wie vor 2 Jahren. Damals gewannen die USA mit 17:11 Punkten mehr als deutlich den Kontinentalvergleich.

Damals konnten die USA auch mit einer neuen Stärke aufwarten; TEAMGEIST. Die “jungen Wilden” zeigten den damals etablierten Spielern was es bedeutet, für sein Land in den Wettkampf zu gehen. Bestes Beispiel: Patrick Reed, der in einem berauschenden Spiel am Ende – auch ein wenig glücklich – Rory McIlroy besiegen konnte.

Man darf gespannt sein, wer in diesem Jahr die Nase vorn haben wird, leicht wird es für keines der beiden Teams. Rein von der Papierform her, dürften die Amerikaner aber einen leichten Vorteil haben.